Jüdisches Museum Berlin

Jüdisches Museum Berlin: Geschichte lebendig halten

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In der Dauerausstellung des Jüdischen Museum Berlin werden anhand von Bildern, Texten, Alltags- und Kunstgegenständen Einblicke in das jüdische Leben in Deutschland gewährt. Dabei wird die Zeitspanne vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart thematisiert. Außergewöhnliche Lebensgeschichten erzählen von den spannungsvollen Phasen der deutsch-jüdischen Geschichte. Doch nicht nur die Exponate lohnen einen Besuch, auch die Architektur dieses Gesamtkunstwerkes ist sehenswert. Der Komplex besteht aus dem alten Kollegienhaus aus dem Jahr 1735 und dem berühmten Neubau des Architekten Daniel Liebeskind mit seinen Zickzackformen und der Titan-Zink-Fassade. Voids genannte leere Räume durchziehen das Gebäude und symbolisieren die Leerstellen, die der Holocaust hinterlassen hat.

Geschichte erleben in der Hauptstadt

In der Spreemetropole finden Besucher für jeden Geschmack das Passende. Unzählige Restaurants sorgen für kulinarische Genüsse, legendäre Clubs, über 150 Theater und gleich drei Opernhäuser für perfekte Abendunterhaltung. Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, die Siegessäule oder das Schloss Charlottenburg zeugen von der bewegten Historie der Stadt; auch in der Museumslandschaft tauchen Interessierte in unterschiedliche Zeitalter ein. Auf der UNESCO-geschützten Museumsinsel präsentieren z.B. das Pergamonmuseum, das Alte oder aber das Neue Museum bedeutsame Werke aus mehreren Jahrtausenden. Besucher, die sich für das geteilte Berlin interessieren, erfahren im Mauermuseum, im DDR-Museum oder entlang der East Side Gallery Wissenswertes über die deutsch-deutsche Teilung. Dem Nationalsozialismus wird unter anderem in der Topografie des Terrors und im Jüdischen Museum Berlin gedacht.

Das Jüdisches Museum Berlin erkunden

Die Ausstellung des Museums ist mit zahlreichen interaktiven Angeboten auch für Familien geeignet. Nicht versäumen sollten Jung und Alt die dauerhaften Attraktionen des Museums wie beispielsweise die Achsen im Untergeschoss, den Garten des Exils oder den Holocaust-Turm. Auch die Installation „Schalachet“ mit tausenden Gesichtern aus Eisen in einem der Voids ist ein Hauptanziehungspunkt der Ausstellung.

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